Standpunkt SCHANZE/Unternehmensnetzwerk
Handlungsfeld: Ladengeschäfte und Kleingewerbe
Zur Verbesserung der Kommunikation der über 1.000
Unternehmen im Stadtteil untereinander sowie zur Vernetzung
der Gewerbetreibenden wurden zwei Projekte
realisiert. Neben der Unterstützung der Bildung der
Standortinitiative Standpunkt SCHANZE, die sich vor
allem aus Einzelhändlern rund um das Schulterblatt
gebildet hat, wurde in 2003 ein Newsletter für Unternehmen
aus der Schanze von der STEG entwickelt und realisiert.
In den monatlichen Ausgaben erhielten die Unternehmen
"Tipps und News aus dem geschäftigen
Schanzenviertel". Dieser Newsletter wird auch über das
Ende des Quartiersmanagements hinaus fortgeführt. |
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Verbesserung der Drogensituation
Handlungsfeld: Drogenproblematik und Reintegration sozialer Randgruppen
Die Diskussionen über die Drogenhilfeeinrichtung FixStern
und die Drogensituation in der Schanze waren sicher das
schwierigste Projekt des QM. Für die zunächst geplante
Verlagerung des FixStern konnte ein mit allen drei Bezirken
abgestimmter und von allen Parteien akzeptierter Ersatz-
Standort im Stadtteil gefunden werden. Die veränderte
Drogenpolitik des neuen Hamburger Senates hat jedoch
zur Schließung der Einrichtung zum Jahresende 2003
geführt. In dem von der STEG moderierten Arbeitskreis
AK Drogen fanden die lokalen Akteure aus dem
Spannungsfeld der Drogenproblematik (Träger sozialer
Einrichtungen, Polizei und Drogenreferat) ein geeignetes
Instrument zur gegenseitigen Vertrauensbildung und zur
Bewältigung der Alltagsschwierigkeiten. |