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![]() ![]() Das schwierigste QM-Projekt: Die Zukunft des FixStern |
Vier Jahre Quartiersmanagement Schanzenviertel - Eine Bilanz (Teil IV)Die Schanzenspiele haben in 2002 und 2003 erfolgreich stattgefunden. Mit diesem Stadtteilfest ist es gelungen, vor allem Kindern und Jugendlichen im Schanzenpark an einem Tag im Jahr eine Bühne zu bieten und ein großes Sport-, Spiel- und Spaßfest zu organisieren. Auch für die STEG war die Organisation und Durchführung der Schanzenspiele ein Kraftakt, der ohne das große ehrenamtliche Engagement der mitwirkenden Einrichtungen und Vereine aber auch vieler STEG Mitarbeiter nicht hätte gelingen können. Es ist in beiden Jahren gelungen, eine weitestgehend kommerzfreie Veranstaltung aufzuziehen, die dem Zusammenleben im Schanzenviertel insgesamt zu Gute kommt und uns viel Spaß gemacht hat. Die zukünftigen Schanzenspiele werden hoffentlich von den Vereinen und Initiativen aus der Schanze in Eigenregie getragen, denn das Fest soll weiterhin jährlich stattfinden. Neben diesen sichtbaren Projekten und Aktionen waren im Hintergrund eine Fülle von Koordinationsaufgaben durch die STEG zu leisten, um die rasche Umsetzung vieler Projekte zu ermöglichen. So tagten das 6er-Gremium (Altona, Eimsbüttel, Mitte, STEB bzw. BBV, STEG) und das 9er- bzw. 13er- Gremium (Politiker aller drei Bezirke + 6er-Gremium + Öffentlichkeit) seit Beginn des Verfahrens regelmäßig monatlich. Die Geschäftsführung des 6er- Gremiums und das Quartiersmanagement-Team haben sich wöchentlich und in heißen Phasen sogar täglich getroffen. Abstimmungen mit dem Senat, einzelnen Fachbehörden oder auch der Bürgerschaft fanden nach Bedarf statt. All diese Aktivitäten und Projekte waren nur möglich, weil es große Unterstützung durch die Kolleginnen und Kollegen in den Bezirksverwaltungen und in den Fachbehörden des Senats gegeben hat. Besonders wichtig waren dabei natürlich unsere Auftraggeber aus der Behörde für Bau und Verkehr BBV (früher Stadtentwicklungsbehörde), die die finanziellen Ressourcen für das Quartiersmanagement und für viele Projekte bereitgestellt haben. Ihnen Allen gilt unser Dank für die gute Zusammenarbeit ebenso wie den Politikerinnen und Politikern aus den drei Bezirksversammlungen Altona, Mitte und Eimsbüttel, die unserer Arbeit das notwendige Vertrauen entgegengebracht haben und uns mit einstimmigen Beschlüssen immer wieder den Rücken gestärkt haben. Natürlich stellen wir uns zum Abschluss des Quartiersmanagements der Frage, was hat das alles gebracht? Wie hat sich die Schanze verändert, was konnte alles bewegt werden? Wir sind der Meinung, dass Sie als Bewohner, Gewerbetreibende oder sonst im Stadtteil Aktive am Besten über das Quartiersmanagement urteilen können. Daher laden wir Sie ein, sich im Internet an der Diskussion zum Thema "Vier Jahre Quartiersmanagement - Eine Bilanz" zu beteiligen. Sie können uns natürlich auch anrufen oder schreiben. Außerdem laden wir Sie herzlich ein, am 27.11.2003 ab 19.30 bei der öffentlichen Veranstaltung im Stadtdomizil mitzudiskutieren, wenn es um die Zukunft des Schanzenviertels gehen wird. Nähere Infos hierzu gibt es auf den nächsten Seiten. Die STEG wird in Zukunft auch weiterhin im und für das Schanzenviertel arbeiten, denn die Sanierungsgebiete Schulterblatt und Eifflerstraße laufen noch einige Jahre weiter. Wir bleiben also in Kontakt! | |||
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Kontakt: Martin Brinkmann (Projektleiter) | |||
http://www.schanzen-info.de
Ausgegeben am:
Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft STEG Hamburg mbH
Schulterblatt 26-36
20357 Hamburg
Telefon: +49 (40) 43 13 93-0
Telefax: +49 (40) 43 13 93 10
E-Mail: steg@steg-hh.de
Internet: www.steg-hh.de