SCHANZE 11 Quartiersmanagement
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QuartiersmanagementHamburgWohnungswirtschaft

Kinderglück

Heute ein König: Knirpse in der Kita Kinderglück





Die KOOP Projekte:
  • Familie im Park
  • Mütter und Kleinkindertreff
  • Als Familie online gehen
  • Bollerwagen-Spaß
  • Nähkurs
  • Krabbeltreff
  • Oh Baby
  • Offene Sprechstunde
Ansprechpartnerin:
Elisabeth Scheuermann,
Telefon 43 20 08-30/92

  • Carrom
  • Gesundheitstraining für Frauen
  • Laufen
  • Fußball
  • Zirkus
  • Kanu
  • Klettern
  • Mädchenzeit
  • Segeln
Ansprechpartner: Uwe Wetzner, Telefon 433 664

  • Jobprojekt für Jugendliche
Ansprechpartner:
Thomas Humbert,
Telefon 43 52 52

  • PROREGIO
Ansprechpartnerin:
Elisabeth Scheuermann,
Telefon 43 20 08-30/92


Geschäftsführung KOOP: Rüdiger Kühn, Telefon 43 20 08 10 Krimhild Strenger, Telefon 43 13 93 66
Sanierung
Stadtteilentwicklung Kooperationsverbund Schanze

Abschied vom Tunnelblick


Vor zwei Jahren wurde der KOOP ins Leben gerufen. Der Kooperationsverbund Schanzenviertel für eine stadtteilbezogene Familienförderung setzt sich für eine große Vielfalt von Angeboten und Fördermöglichkeiten ein, damit Kinder und Jugendliche eine optimale Ausgangsposition für den Start ins Leben erhalten. Eine Zwischenbilanz.

Mit dem Kooperationsverbund KOOP ist es gelungen, bei vielen Einrichtungen im Kinder- und Jugendbereich die Perspektive zu verändern: weg vom engen Blick auf die eigene Einrichtung und die eigenen Besucher hin zu einer Öffnung in den Stadtteil und zu einem Gesamtkonzept für die Bewohner im Schanzenviertel. Der neue Blick resultiert zu einem großen Teil aus einer neuen Projektstruktur und zielorientierten Arbeitsweise. Ressourcen im Stadtteil, wie Räume oder Material, werden gemeinsam genutzt. Die Einrichtungen entwickeln gemeinsam bedarfsgerechte Angebote, bei denen jede Einrichtung ihr spezielles Wissen einbringen kann.

In nur zwei Jahren Zusammenarbeit hat der KOOP eine Menge bewegen können. Die Ergebnisse sprechen für sich: Zahlreiche Projekte in den vier Handungsfeldern - Sport, Familienförderung, Beschäftigung und Schule - laufen sehr erfolgreich. Mehr als 26 Kooperationspartner haben sich auf Arbeitstechniken eingelassen, die die gemeinsame Entwicklung steuern. Das Vertrauen zwischen den Einrichtungen und Institutionen ist gewachsen, es herrscht eine Flexibilität zwischen Angebot und Nachfrage. Bei konkreten Problemen suchen die Einrichtungen gemeinsam nach der besten Lösung und bei vielen Projekten wird gemeinsam die Verantwortung übernommen.

Offene Kindereinrichtung Kinderglück - ein gutes Beispiel Das Beispiel der offenen Kindereinrichtung Kinderglück zeigt, wie das Angebot dank des KOOP bedarfsgerecht erweitert werden konnte. Dagmar Mein vom Kinderglück berichtet: „Das Kinderglück wurde als niedrigschwellig arbeitende Einrichtung auch früher nicht nur von Kindern und Jugendlichen, sondern auch von Eltern, Nachbarn und älteren ehemaligen BesucherInnen als Anlaufstelle genutzt. Deren Bedürfnissen konnten wir nur begrenzt entsprechen, da die zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und auch die Honorarkräfte mit dem täglichen Betrieb und den Angeboten für die Kinder und Jugendlichen ausgelastet sind. Schon lange sind wir unzufrieden, weil wir bei Problemen oft nicht rechtzeitig oder angemessen reagieren konnten.

Deshalb waren wir sehr froh darüber, dass es mit dem KOOP möglich wurde, sich intensiver um unsere Klientel zu kümmern, Hilfestellungen zu geben, in Krisen zu intervenieren. Mit der KOOP-Beraterin, die an zwei Nachmittagen in unserer Einrichtung präsent ist, haben wir eine fachlich kompetente Unterstützung für Familien in Notlagen. Diese Hilfe und Beratung wird inzwischen von einem weitaus größeren Kreis als unseren ursprünglichen BesucherInnen und deren Familien in Anspruch genommen. Die Beraterin konnte bereits in vielen Krisensituationen intervenieren und somit aktiv Präventionsarbeit leisten.

Mit den zwei neuen Krabbelgruppen konnten wir Müttern mit Kleinst- und Kleinkindern erstmals ein Angebot im Kinderglück machen, das mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Neben Austausch, Treffen und Beratung besteht auch hier die Möglichkeit, bei Problemen kurzfristig gezielte Hilfen zu erhalten.

Kurz: Unsere schon lange bestehende Einrichtung, mit ihrer hohen Auslastung und dem Vertrauen unserer Klientel, ist der ideale Standort für die angebotenen Hilfen und profitiert in hohem Maße von ihnen. Auch die neu entstandene Zusammenarbeit mit dem SC Sternschanze und den neuen Bewegungsangeboten ist ein großer Gewinn für die Kinder im Stadtteil."



Stadtplanung
Dagmar Mein   Kontakt:
Dagmar Mein
Immobilienbewirtschaftung Kinderglück e.V, Beckstr. 2, 20357 Hamburg
Wohnungswirtschaft (040) 54 39 93 97
talk K.Glueck@gmx.net
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