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![]() ![]() Am 28. Juni geht’s wieder rund im Schanzenpark ... ... und auf der Bühne Spendenkonto Schanzenspiele: bajazzo e.V. Konto 1257 131 118 HaSpa, BLZ 200 505 50 Verwendungszweck: Schanzenspiele 2003 Sie erhalten eine Spendenbescheinigung! |
Hamburg bekommt die Spiele - die Schanzenspiele 2003!Ob Hamburg den Zuschlag für die Olympischen Spiele 2012 bekommen wird, steht noch in den Sternen. Geht es nach dem Willen des Veranstalterkreises für die Schanzenspiele, dann werden diese im Jahr der Olympia-Vergabe 2006 bereits zum fünften Mal stattfinden. Denn dass Hamburgs interessanteste Ecke, das Schanzenviertel, nach der Premiere im vergangenen Jahr auch 2003 Ort der Schanzenspiele sein wird, steht jetzt schon fest. Ein harter Kern von Unbelehrbaren ist nämlich wild entschlossen, aus dem Versuchsballon einen festen Bestandteil werden zu lassen. Eine Schanze ohne Schanzenspiele, diese Horrorvorstellung soll bis 2006 endgültig auf dem Müllhaufen der über hundertjährigen Geschichte des Stadtteils gelandet sein. Um diese Vision zu verwirklichen steckt der Veranstalterkreis zwar nicht mit Feuer und Flamme, aber doch mit Feuereifer bereits mitten in den Vorbereitungen für die Schanzenspiele 2003. In diesem Jahr soll der gesamte Schanzenpark am 28. Juni unter der Schirmherrschaft der beiden Bezirksamtsleiter Dr. Jürgen Mantell (Eimsbüttel) und Markus Schreiber (Mitte) im Zeichen von Spiel, Sport und Spaß für Jung und Alt stehen. Bisher haben 29 Initiativen, Schulen und Vereine ihre Bereitschaft signalisiert, sich im Sommer aktiv am Stadtteilfest zu beteiligen. Vorbereitet werden die Spiele von einem Veranstalterkreis, der derzeit aus neun Organisationen besteht und unter Federführung der STEG ausschließlich ehrenamtlich tätig ist. Zu diesem Kreis gehören bajazzo e.V., Kindervereinigung Hamburg e.V., KOOP Schanzenviertel, Schule Ludwigstraße, SC Sternschanze e.V., SME e.V., Spielplatz der Evangelisch-Methodistischen Kirche und Standpunkt Schanze. Das ehrenamtliche Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung geschieht ganz bewusst, denn der Veranstalterkreis sieht seine "Spiele" ausdrücklich als Alternative zu den vielen kommerziellen Stadtteilfesten in der Hansestadt. Und dies ist ein Ansatz, der ankommt: Mehr als 2.500 Besucherinnen und Besucher, Mitmacherinnen und Mitmacher im vergangenen Jahr sprechen eine deutliche Sprache. Und die Bandbreite des Angebotes sucht ihresgleichen: Vom Flohmarkt über den Kinderzirkus bis zum "Schnupperboxen", von Wasserspielen über Musikkonzerte bis hin zum "Schanzen-Fußball-Saison-Eröffnungsspiel" zwischen dem Stadtteilklub SC Sternschanze und den Profis des FC St.Pauli - das Premieren-Programm bot von vormittags bis Mitternacht jede Menge Höhepunkte. Auch wenn die Schanzenspiele 2002 einen fulminanten Start hingelegt haben, heißt das noch lange nicht, dass daraus ein Selbstgänger geworden ist. Der Veranstalterkreis ist dringend auf weitere Mithilfe und Unterstützung angewiesen. Aber Mitmachen allein ist in diesem Fall leider nicht alles. Im Gegensatz zur Hamburger Olympia-Bewerbung, die von der Wirtschaft großzügig unterstützt wird, hat sich das Sponsoring für die Schanzenspiele bisher in einem Bereich bewegt, der bei der "Feuer-und-Flamme"-Kampagne wahrscheinlich noch nicht einmal den Portobedarf des täglichen Briefwechsels decken würde. Deswegen ist der Veranstalterkreis nicht nur auf weitere tätige Mitglieder angewiesen. Auch jegliche Art finanzieller Unterstützung und / oder durch "Naturalien", also Sachspenden, hilft den Schanzenspielen etwas fester auf ihren, trotz allem noch wackligen Beinen zu stehen. | |||
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Kontakt: Uwe Wetzner, SC Sternschanze (für den Veranstalterkreis) | |||
http://www.schanzen-info.de
Ausgegeben am:
Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft STEG Hamburg mbH
Schulterblatt 26-36
20357 Hamburg
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