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![]() ![]() ![]() Hai und Tonne sind den Schanzenkids wohl bekannt so sauber. Sie sollen den Müll in die Tonne werfen' in der Schanzenstraße 35 |
Viel Lob für die Schakies, aber auch noch viel zu tunKinder schreiben das Thema Müll und Dreck im Stadtteil ganz groß. Dies wird deutlich, wenn wir Kinder nach ihren Wünschen für die Schanze fragen oder wenn die Schanzenkieker bei Schulklassen zu Besuch sind. Viele Kinder verstehen nicht, warum Erwachsene ihren Müll eher auf die Straße statt in die Tonne werfen, oder warum sie Hunde ihre Haufen mitten auf den Bürgersteig machen lassen. Die Schanzenkieker nehmen die Kritik der Kinder sehr ernst und bemühen sich, ihre Verbesserungsvorschläge umzusetzen. So wurde zum Beispiel Anfang des Jahres an den Schulen ein Wettbewerb zur Gestaltung von Papierkörben in der Schanze durchgeführt. Neben Kindern aus der Schule Altonaer Straße, haben sich auch die Kinder aus der Schule Laeiszstraße mit viel Phantasie und Kreativität an diesem Wettbewerb beteiligt. 80 bunte Entwürfe lagen schließlich vor, aus denen die fünf schönsten von einer Jury ausgewählt wurden. Diese Entwürfe werden nun auf Papierkörbe übertragen. Auf einer Veranstaltung auf dem Recyclinghof in der Feldstraße 69 wurden die Kinderbilder am 12. April der Öffentlichkeit präsentiert. Besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang der F. Laeisz Schiffahrtsgesellschaft mbH&Co., die für diesen Wettbewerb einen großzügigen Preis gestiftet hat. Seit dem 1. Januar 2001 sind die Schanzenkieker täglich im gesamten Gebiet des Quartiersmanagements und im Karolinenviertel unterwegs. Der unermüdliche Einsatz der drei Reinigungsteams zeigt Wirkung im Straßenbild und bekommt von allen Seiten Lob und positive Resonanz. Im Online-Forum von www.schanzen-info.de oder per Post können Sie ihre Meinung zu den Schakies sagen. Eine Infopostkarte, die wir im Mai an alle Haushalte im Stadtteil verteilen, wird auf die Angebote der Schakies sowie die unterschiedlichen Entsorgungsmöglichkeiten der Stadtreinigung hinweisen. Als Überraschung wird es zu dieser Postkarte eine besondere Beigabe geben, die hoffentlich haften bleibt. Mehr wird hier aber noch nicht verraten... Um die Bewohner des Schanzen- und Karolinenviertels auf das umfangreiche Serviceangebot des Recyclinghofes hinzuweisen, haben die Schanzenkieker im Rahmen der Aktion 'Hamburg räumt auf' Anfang April wieder eine Sperrmüllaktion durchgeführt. An drei zentralen Standorten wurden Großcontainer aufgestellt und boten die Möglichkeit, sich wohnortnah von Altem und Nutzlosem zu trennen. Neben der Information über die Angebote der Stadtreinigung zur Sperrmüllabholung, wurde hiermit ein Beitrag zur Verhinderung weiterer wilder Müllablagerungen im Viertel geleistet. Die Hinterlassenschaften einer Vielzahl von Hunden sind für viele Bewohner und Besucher des Schanzenviertels ein Ärgernis. Immer wieder erhalten wir im Schanzenkieker-Büro in der Schanzenstraße 35 Beschwerden über den allgegenwärtigen Hundekot. Ob in Parks oder auf Spielplätzen, auf dem Trottoir oder vor Hauseingängen - überall lauert die Gefahr, voll in die Sch... zu treten. Viele Wege verwandeln sich auf diese Weise in 'Hauptgeschäftsstraßen', deren Nutzung zum unfreiwilligen Hindernislauf wird. Die Schakies bereiten zur Zeit Aktionen vor, um auf diesen übelriechenden Missstand hinzuweisen und die Hundehalter um mehr Rücksicht zu bitten. Leider kommt es auch immer wieder zu Beschwerden über die mangelhafte Reinigung der Container-Stellplätze des Dualen Systems, insbesondere im Bereich Eimsbüttel-Süd. Mehrere Hinweise der Schanzenkieker an die zuständige Firma zeigten jedoch kaum eine Besserung. Wer von der Verschmutzung der Stellplätze genervt ist, kann sich übrigens unter der Nummer 1 94 43 auch direkt beim Dualen System beschweren. | |||
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Autor: Martin Roehl Projektkoordinator Schanzenkieker | |||
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