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ÖPNV-Anbindung zur neuen Einrichtung: Max. 500 m Entfernung vom ÖPNV Verbindung von / zur S-Bahn nicht durch Wohn- und Einkaufsstraßen Erreichbarkeit für die Zielgruppe/die Szene Einsehbarkeit / soziale Kontrolle Kein "public - Gewerbe" in direkter Nachbarschaft Zugeordnete Freifläche / einsehbare öffentliche Fläche in der Nähe Akzeptanz im Quartier: Vernetzung mit anderen Einrichtungen Standort an Szene orientieren Keine für Bewohner raren Flächen in der Nähe |
Zur Verbesserung der Situation der Drogenkonsumenten im Quartier werden folgende Maßnahmen vorgeschlagen:
Ziel einer derartigen qualitativen Angebotsausweitung ist es, die Situation der Drogenkonsumenten im Schanzenviertel zu verbessern. Durch eine verbesserte Situation der Konsumenten könnte gleichzeitig auch die Situation der Anwohner und der Gewerbetreibenden verbessert werden, da ein Großteil der belästigenden Auswirkungen der Drogenszene reduziert, bzw. von der Straße in die Einrichtungen gezogen werden kann. Diese Position entspricht den Forderungen von FixStern und Freiraum e.V. und wird nicht von allen Mitgliedern des Arbeitskreises getragen. Eine Prüfung der Bedarfe einer qualitativen Angebotsausweisung steht noch aus. Säule 4: Repression und Gewährleistung der öffentlichen Ordnung Zu diesem Handlungsfeld werden folgende indirekte Maßnahmen vorgeschlagen:
Auf Anregung der STEG soll der Arbeitskreis Drogen zur weiteren Bearbeitung dieser ersten Konzeptideen und Maßnahmen nun erweitert werden. Folgende zusätzliche Akteure sollten themenspezifisch hierfür beispielsweise hinzukommen: Initiative Schanzenstraße, weitere Drogenhilfeeinrichtungen, Vertretung der Konsumenten, Standpunkt.Schanze, Mitglieder des 6er-Gremiums und des 9er-Gremiums, Alte Flora sowie weitere soziale Einrichtungen. | |||
http://www.schanzen-info.de
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