![]() ![]() ![]() Kinder, Bars und dicke Autos: Szene am Schulterblatt "Seid Dreck im Getriebe ..." "Kein starres Verhalten." |
"Quartiers-Manager sollen Schanzenviertel retten", so stand es im Sommer 1999 in der Zeitung. Was seitdem tatsächlich bewegt wurde, aber auch welche Grenzen der neue Ansatz hat, steht auf Seite 2.
Immer mehr Bewohner und Ladeninhaber klagen über Müll und Verschmutzungen im Viertel. Was aus dem geplanten Stadtteilpflege-Projekt "Schanzenkieker" geworden ist, lesen Sie auf Seite 5.
39 soziale Einrichtungen und 221 Schüler wurden nach Problemen im Viertel und möglichen Lösungen befragt. Über die Ergebnisse und den Plan der Schule Altonaer Straße, jetzt ihren Schulhof umzugestalten und für den Stadtteil zu öffnen, berichten wir auf Seite 6.
Im Dezember ¹99 hat sich die Standortinitiative "Standpunkt.Schanze e.V." gegründet. Wie es zu der Initiative kam und welche Projekte sie in diesem Jahr anpacken will, beschreibt die Vorsitzende Melanie Stenzel auf Seite 7.
Über kein Thema wird in der Schanze so heiß diskutiert, wie über "die Drogenszene". Nun werden Vorschläge entwickelt, wie die negativen Folgen für den Stadtteil verringert werden können. Den Stand der Diskussion lesen Sie - stark verkürzt - auf Seite 8.
Aus diesem Info-Blatt könnte eine Zeitung werden: SCHANZE soll Raum für Beiträge bieten, die sich mit dem Viertel auseinandersetzen - von Inis, Einrichtungen oder einzelnen, aber auch aus Politik und Verwaltung. Ziel: eine breite Debatte über alte Grenzen hinweg. Wer Interesse hat mitzuarbeiten oder einen Artikel schreiben möchte, meldet sich unter Telefon 43 13 93-24.
Im Sommer eröffnet der Verein "SternChance" im ehemaligen Norwegerheim im Schanzenpark ein Kultur-, Seminar und Cafehaus. Wie sich der Ort zum Stadtteiltreff für die Bewohner des Schanzenviertels entwickeln soll, beschreibt Anne Knaack vom SternChance e.V. auf Seite 10. | |||||||||||||||
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