Sachstandsbericht der Quartiersmanagerin zur Sitzung des
9er-Gremiums am 20.06.2001
Thema: Öffentlichkeitsarbeit
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Die fünfte Ausgabe der
Zeitung SCHANZE Quartiersmanagement erscheint Mitte Juli mit 12 Seiten Umfang
und einer Auflage von 14.000 Exemplaren. In der 28. und 29. Kalenderwoche wird
sie an alle Haushalte und Betriebe im Gebiet des Quartiersmanagements verteilt
und außerdem ausgelegt.
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Zeitgleich mit der
Verteilung der Zeitung wird sie unter www.schanzen-info.de auch online
gestellt. Das Thema im online-Forum ist der Kooperationsverbund
Schanzenviertel: „Wie könnte das Angebot für Kinder und Jugendliche im Viertel
verbessert werden? Welche Anregungen haben Sie für den Kooperationsverbund
Schanzenviertel?“
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Die produzierten
Infokarten mit Logo-Magneten zum Stadtteilpflege-Projekt Schanzenkieker werden
in der 24. KW an die Haushalte und Gewerbebetriebe im Gebiet des
Quartiersmanagements verteilt. Zeitgleich werden sie mit einer Pressemitteilung
an die Medien verschickt.
Thema: Stadtteilpflege
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Wilde Müllablagerungen: Da es im Karolinenviertel immer noch zu wilden
Müllablagerungen im öffentlichen Raum kommt, haben die Schanzenkieker in der
neuesten Ausgabe der Quartiersnachrichten einen offenen Brief an die Bewohner
veröffentlicht. Darin werden die Bewohner gebeten, sich aktiv zu beteiligen
hingewiesen, um den Zustand des Viertels weiter zu verbessern. Ein begleitendes
Flugblatt wird noch einmal auf die Schwerpunkte in diesem Viertel hinweisen.
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Graffitibekämpfung: Die Graffitti-Künstlergruppe "burn it" hat mehrere
HEW-Schaltschränke im Karolinenviertel gestaltet. Diese Aktion wurde vom
Sanierungsbeirat finanziell unterstützt. Die Akquise privater Geldgeber für
dieses Projekt ist schwierig, aber noch nicht abgeschlossen.
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Öffentlichkeitsarbeit/ Prävention: Allen Schulen und Einrichtungen im Bereich des
QM-Schanze wurde ein Angebot zur Müllberatung durch die Schanzenkieker
unterbreitet. Hier geht es um die Beratung der Einrichtungen selber, aber auch
um Aufklärung für und die Gestaltung von Aktionen zum Thema mit ihren Klienten.
In der nächsten Ausgabe der Zeitung zum QM-Schanze wird ein
Präventionswettbewerb "Mülltest" veröffentlicht, der zum bewußteren
Umgang mit Müll anregen und das Thema weiter verankern soll.
In der Juni Sitzung des neu konstituierten Sanierungsbeirates Eifflerstraße
stellte Projektkoordinator das Schanzenkieker-Projekt vor.
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Papierkorbmalaktionen: Am 30.05. wurden in Kooperation mit der
Stadtreinigung fünf bemalte Körbe der Schule Altonaer Str. umgehängt. Die
Schule Laeiszstraße bemalt ihre Körbe zur Zeit, diese werden vor den
Sommerferien im Viertel aufgehängt.
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Eingang Flora-Park: Herr N., der sein Patenschaftsprojekt für den Eingangsbereich zum
Flora-Park vom Schulterblatt in der letzten Sitzung vorstellte hat Kontakt mit
dem Gartenbauamt Altona aufgenommen.
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SchanzenTassenTreffen: Die STR hat Standpunkt.Schanze ein Angebot für die
Reinigung des Schulterblatts nach dem diesjährigen SchanzenTassenTreffen
unterbreitet.
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Fahrräder:
In Kooperation mit der Polizei wurden am 14.06.2001 Altfahrräder im
Schanzenviertel südlicher Teil aus dem öffentlichen Raum entfernt.
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Baumscheiben:
In den QN für die Sanierungsgebiete Schanzenviertel und Eifflerstraße vom
Februar wurden Paten für die Umgestaltung von Baumscheiben im Sanierungsgebiet
Eifflerstraße gesucht. Eine Interessentin meldete sich. Die Umgestaltung der
Baumscheibe Stresemannstraße vor Nummer 71 ist umgesetzt.
Thema: Kinder + Jugendliche
Schulhofplanung
Altonaer Straße:
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Die Ausschreibung für das Sportfeld ist
nun veröffentlicht. Es wird damit gerechnet, das Sportfeld in den Sommerferien
bauen zu können.
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Die Graffiti-Aktion wird von der
SchülerInnen-Gruppe vorbereitet. Die Gruppe hat dazu einen Wettbewerb in den
Klassen 6 - 10 ausgeschrieben. Sie stellt das Projekt auch in der
Elternratssitzung am 14.06. vor.
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Im Rahmen der Initiative
„Lern-Werk-Hamburg“ der Zeit-Stiftung, für die auch die Schule Altonaer Straße
ausgewählt wurde, ist die Schule im Gespräch mit dem Beschäftigungsträger
Einfal e. V. aus Eimsbüttel, der Schülergruppen der 8ten Klassen in den Bereichen
Holz, Metall, Textil und Küche in Form von Werkstatttagen (1 x pro Woche) in
der Schule anleiten soll. Im Rahmen dieser Werkstatttage können die
SchülerInnen auch für die Schulhofumgestaltung tätig werden, z. B. bestimmte
Holzspielgeräte bauen etc. Damit können die Kosten für die Schulhofumgestaltung
verringert und als Eigenleistung der Schule geltend gemacht werden.
Interviews
zum Thema Haushalte mit Kindern im Schanzenviertel:
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Neben der Auswertung der
Haushaltsinterviews werden im Juni noch einige Experten interviewt
(Kinderärzte, LehrerInnen beider Schulen, ASD, VertreterInnen von
Einrichtungen, z. B. SME und Elternschule am Grindel etc.). Erste Eckdaten zur
Auswertung liegen MItte Juli vor.
Schnittstellenprojekt:
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Der Kooperationsverbund
(KOOP) wurde am 31.5.2001 von den anwesenden Einrichtungen einstimmig
beschlossen. Der Zuwendungsbescheid vom Amt für Jugend wurde neu verhandelt,
die bewilligte Summe beträgt nun 680.000 DM. Dies wurde vom KOOP als optimales
Verhandlungsergebnis verabschiedet. Um interessante Projekte realisieren zu
können, wird nun nach weiteren möglichen "Töpfen" gesucht.
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In den Handlungsfeldern
beginnt die praktische Arbeit. So macht die Familienförderung bspw. offene
Sprechstunden in der Schule Ludwigstraße und in Einrichtungen, die Sportler
bieten Schnuppertage im SC Sternschanze an und arbeiten an Konzepten, die nach
den Sommerferien umgesetzt werden sollen, das Beschäftigungsprojekt richtet die
Küche ein und sucht einen Koch, die Schulleiter treffen sich zur
Konzeptentwicklung. Für die Sommerferien werden die Ferienprogramme der
einzelnen Einrichtungen ausgetauscht und wenn möglich aufeinander abgestimmt.
Thema: Auswirkungen der Drogenszene auf das
Schanzenviertel
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Auf einen Arbeitstreffen
mit SpZ, BfS und STEG wurde sich auf folgendes Vorgehen zum Thema Prävention +
Aufklärung geeinigt:
Þ
SpZ und BfS werden
gemeinsam ein Kinderfest vorbereiten.
Þ
SpZ und BfS werden
Schulen und Kindertagesstätten auf den Bedarf an einer vertiefenden Prävention
ansprechen.
Þ
Planungen für einen
gemeinsamen Workshop wurden vorerst verworfen. Vorab soll der Bedarf an weiteren
Veranstaltungen dieser Art geprüft werden.
Þ
Voraussetzung für einen
Workshop zu dem Thema ist ein weitaus breiteres Interesse der sozialen Einrichtungen
an der Vertiefung des Themas Prävention + Aufklärung.
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Die AG-Drogen trifft
sich am 26.06.2001 und berät mit Schwerpunkt zur Umfelduntersuchung.
Kontakt: Martin
Brinkmann 43 13 93 - 30 und Sabine Biermann 43 13 93 - 63
(UP/11.06.2001)